
Die TU Wien, die TU Graz und die Montanuniversität Leoben haben 2010 den Verein „TU Austria“ gegründet. Damit entsteht im technisch‐naturwissenschaftlichen Bereich ein Verbund mit mehr als 40.000 Studierenden, 450 Millionen Euro Bilanzsumme und 8.000 MitarbeiterInnen.
mehr
Runde Vierecke – Mathematik für moderne Architektur
Architektur entwickelt Ideen aus mathematischer Grundlagenforschung: Mit Know-How der TU Wien entsteht in der Türkei ein High-Tech-Technologiepark.mehr
Leobener Wissenschafter“ als Top Cited Author 2011 ausgezeichnet.
Ass. Prof. Dr. Daniel Kiener vom Department Materialphysik wurde für den Beitrag „Micro-compression testing: A critical discussion on experimental constraints“, publiziert von D. Kiener, C. Motz und G. Dehm im Journal Materials...mehr
Stiefkind Erdgeschoß
Die Erdgeschoßzone gilt als unattraktiv – zu unrecht, meint Betül Bretschneider von der TU Wien. Ihre Forschung zeigt, dass sich eine städteplanerische Auseinandersetzung mit dem Erdgeschoß auszahlt.mehr
TU Wien Schüleruni: "Jugendliche von heute studieren Klima und Energie von morgen"
Von 20. bis 24. Februar 2012 dreht sich an der TU Wien wieder alles um "Klima und Energie". Im Rahmen der vierten Schüleruni entwickeln SchülerInnen zwischen 13 und 14 Jahren Lösungsansätze zu den Themen Klimaschutz,...mehr
Alternativen für die Energiezukunft: 12. Symposium Energieinnovation an der TU Graz
Erdbeben, Tsunami und schließlich eine nukleare Katastrophe: Die verheerenden Ereignisse in Japan im März 2011 haben die gesamte energiewirtschaftliche Welt „aufgerüttelt“. Die zentrale Fragestellung in Europa ist, welche...mehr
Medikamente aus Krabbenschalen
An der TU Wien wurden Pilze mit zusätzlichen Fremd-Genen erzeugt: Sie produzieren nun pharmakologische Substanzen aus Krabbenschalen.mehr
Wasserstoff aus Biomasse für die Industrie
An der TU Wien wird ein Verfahren entwickelt, aus Biomasse Wasserstoff zu gewinnen. Erdölraffinerien könnten durch Einsatz dieses Wasserstoffs deutlich umweltfreundlicher werden.mehr
Montanuniversität startet 4,5 Mio. Euro EU-Projekt zur Phosphor-Rückgewinnung aus Klärschlamm
Phosphor ist für den menschlichen und tierischen Organismus von größter Bedeutung, immerhin enthält der menschliche Körper bis zu 0,75 kg Phosphor. Weltweit werden natürliche Phosphatvorkommen mit niedrigem Schwermetallgehalt...mehr
Aspern bleibt Stadtrand
Wie oft muss man abbiegen, um von A nach B zu kommen? Nach diesem Kriterium wurde an der TU Wien die städtebauliche Qualität der geplanten Seestadt Aspern untersucht.mehr
Visionen für den Oman – Made in Austria
Ein ganzes Land wird neu geplant: Die Nationale Raumentwicklungsstrategie für den Oman wird vom österreichischen Konsortium unter Federführung der TU Wien entworfen.mehr


