Herzlich willkommen

Die drei Technischen Universitäten Österreichs, die Technische Universität Wien, die Technische Universität Graz und die Montanuniversität Leoben, haben 2010 den Verein "TU Austria" gegründet. Dieser technisch-naturwissenschaftliche Verbund umfasst mehr als 43.800 Studierende und 5.300 Graduierte pro Jahr sowie 10.200 Mitarbeiter*nnen.

Die TU Austria-Universitäten bündeln ihre Kräfte und nutzen Synergieeffekte, um gemeinsam mehr in Forschung, Lehre und Hochschulpolitik zu erreichen und mit geballter Kompetenz als starke Partner für Wirtschaft und Industrie zu überzeugen.

Pinnwand

Videos

News

Fabrikshalle mit Roboterarmen und anderen hochmodernen Maschinen
Fabrikshalle mit Roboterarmen und anderen hochmodernen Maschinen

In der themenspezifisch einzigartigen Pilotfabrik der TU Graz können KMU und Großunternehmen mit Blick auf die Industrie 4.0 ab sofort agile und…

Weiterlesen
Frau vor einer Funkenkammer am CERN

Die Spannung ist groß: Am 7. April um 17:00 Uhr werden lang erwartete Messergebnisse über das magnetische Moment von Myonen bekanntgegeben. Auch an…

Weiterlesen
Frau vor einer Funkenkammer am CERN
Collage aus Feuer, neues Material und Eis.
Collage aus Feuer, neues Material und Eis.

Für Computerchips braucht man Materialien, die Hitze möglichst rasch ableiten. An der TU Wien wurde nun eine Metallverbindung identifiziert, die dafür…

Weiterlesen
 Infografik: Holzforschung aus unterschiedlichen Disziplinen

TU Wien und HS Timber Group starten eine Forschungskooperation: Aus Holzspänen sollen umweltfreundliche neue Materialien entwickelt werden, die sich…

Weiterlesen
 Infografik: Holzforschung aus unterschiedlichen Disziplinen
Frau nutzt Musikstreaming-Dienst last.fm am Desktop
Frau nutzt Musikstreaming-Dienst last.fm am Desktop

Studie unter Grazer Federführung zeigt: Mainstream-Musikhörende erhalten offenbar treffendere Musikempfehlungen als Fans von Musik abseits des…

Weiterlesen

Der Innovations-Marathon

Reale Aufgabenstellungen aus österreichischen Unternehmen, multidisziplinäre Studierenden-Teams und nur 24 Stunden Zeit, um innovative Lösungskonzepte zu entwickeln.